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Herr Pfarrer Harald Bartl von der Evangelischen Marktkirchengemeinde als Ansprechpartner für Menschen in seelischer Not
Die Energiegemeinschaft Halle/Saale e.V. versteht sich für Ihre Mitglieder auch als Ansprechpartner und Unterstützer in schwierigen Situationen. Oftmals fehlt es aber den Betroffenen an Mut, diese Hilfegesuche direkt anzusprechen. Vielleicht aus Schamgefühl oder aus Angst, dass die Informationen öffentlich bekannt werden, wird dieses Angebot nicht wahrgenommen oder die Möglichkeit einer Unterstützung durch die Gemeinschaft wird gar nicht erkannt.
Die Energiegemeinschaft hat mit Herrn Pfarrer Harald Bartl von der Evangelischen Marktkirchengemeinde einen Ansprechpartner gefunden, der Mitgliedern der Gemeinschaft in seelischer Not als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Ursachen und mögliche Hilfeleistungen werden besprochen und anonym an den Vorstand der Gemeinschaft weitergeleitet.
Mitglieder in Not finden Herrn Pfarrer Bartl in der Evangelischen Marktkirchengemeinde
An der Marienkirche 1 in 06108 Halle (Saale) oder
Tel./Fax dienstl.: (0345) 5 17 08 94
Tel. privat: (0345) 2 94 02 57
Mobil: (0170) 7 70 73 17
E-Mail: habaco@gmx.de
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Neues Schornsteinfeger-Gesetz Teil 2
 | Das Schornsteinfegergesetz gehört zu den sicherheitsorientierten Berufen. In Deutschland gibt es einen erfolgreich bewährten Sicherheitsstandart der weltweit seines gleichen sucht. |
Wie ist die Sicherheit in unseren Nachbarländern?
Das heißt auch künftig wird es Kehrbezirke geben. Aber künftig müssen Schornsteinfeger alle sieben Jahre an einem Ausschreibungsverfahren für die Bezirke teilnehmen.
Wer in Deutschland als Schornsteinfeger tätig werden will, muss in ein Register eingetragen werden, das beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle geführt wird.
Aus Gründen der Betriebs- und Brandsicherheit sowie des Umwelt- und Klimaschutzes muss weiterhin kontrolliert werden, ob die Eigentümer ihre Pflichten erfüllt haben.
Die Bezirke sollen über ein "objektives, transparentes und diskriminierungsfreies Ausschreibungsverfahren" jeweils befristet für sieben Jahre an einen Bezirksbevollmächtigten vergeben werden.
Das Verbot von Nebentätigkeiten wird aufgehoben, so dass die Schornsteinfeger auch Leistungen anbieten können, die nicht zu ihrem klassischen Aufgabenbereich gehören.
Als Übergangsregelung sollen bereits bestellte Bezirksschornsteinfegermeister bis Ende 2014 in diesem Bezirk bleiben, ohne an einer Ausschreibung teilnehmen zu müssen.
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Schornsteinfeger- (Staats-)Monopol gekippt
(No. 2008) Der Bundesrat hat das Monopol der Schornsteinfeger gekippt. Er billigte in Berlin ein Gesetz mit dem die Berufssparte für den Wettbewerb geöffnet werden soll.
Mehr Konkurrenz beim Kehren: Teil 1
Eigentlich ist es ein Staatsmonopol, da der Staat die Aufgaben bestimmt, die Auszuführenden bestellt, die Gebühren festlegt, aber die Tätigkeiten (damit ein Teil und ein Teil des Risikos und evtl. Mehrkosten) in privatwirtschaftliche Hände legt.

(foto: AP über süddeutsche Zeitung)
Mit der neuen Freiheit kommen neue Pflichten!
Nun können sich Hauseigentümer künftig auch auswärtige Kaminkehrer weitgehend frei auswählen. Mit der Änderung haben die Hauseigentümer aber auch eine größere Verantwortung bekommen. Der bequeme Automatismus entfällt für jeden der eine Veränderung will.
Alle Arbeiten in diesem Bereich, die keine Kontrollen beinhalten, werden im Wettbewerb angeboten.
Wie geht es los? Ab Inkrafttreten des Gesetzes können nur ausländische EU-Schornsteinfeger beauftragt werden. Natürlich muss der Auftraggeber die Eignung prüfen, schließlich geht es immer noch um seine Sicherheit.
Erst nach einer Übergangsfrist, bis Ende 2014, kann auch ein innerdeutscher Wettbewerb erfolgen.
Zur Reinigung und Überprüfung sollen aber nur Betriebe berechtigt sein, die mit dem Schornsteinfeger-Handwerk in die Handwerksrolle eingetragen sind oder entsprechende Dienstleistungen ausführen dürfen.
Die Neuregelung geht auf die EU-Kommission zurück, die wegen der bisherigen Regelung ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet hatte. Beanstandet wurde dabei, dass die Ausübung des Handwerks auf einen Schornsteinfeger pro Bezirk beschränkt ist. Dieser darf außerhalb des Kehrbezirks nicht tätig sein. Das wiederum widerspricht der Dienstleistungsfreiheit in der EU.
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Eigentümer haben Kontrollpflichten an Heizungsanlagen
Eine Wohnung steht leer. Neben der Suche nach neuen Mieter gibt es noch weiteres zu bedenken. Hier ein paar Hinweise an Eigentümer bzw. Verwalter.
Teil2: Heizungen in Leerwohnungen
Nicht wenige Eigentümer in Halle haben Leerwohnungen zu beklagen. Neben dem Mietverlust kommen Pflichten und Kosten hinzu. Doch wer seinen Pflichten nicht nachkommt, hat hinterher meist mit weit höheren Aufwendungen zu rechnen. Deshalb hier ein paar Hinweise:
Betriebsbereite Anlagen sind (laut Kehr- und Überprüfungsordnung LSA) überprüfungspflichtig.
Das heißt, liegt an der Etagenheizung in der Leerwohnung Strom und Gas an und ist die Anlage noch mit Wasser befüllt, so hat der zuständige Schornsteinfeger die Feuerstätte turnusmäßig zu überprüfen. Dazu haben die Eigentümer den Zugang zu gewährleisten. Dabei ist unerheblich, ob die Anlage als Frostschutz läuft, die Wohnung ungenutzt ist oder dort Umbauten stattfinden.
Der Vorteil, sie haben eine sichere und überprüfte Anlage, sie können bei Neuvermietung nicht vergessen den Schornsteinfeger bestellen (Eigentümerpflicht nicht vom Mieter!), sie haben keine zusätzlichen Kosten für extra Anfahrten und im Winter kann die Heizung als Frostschutz genutzt werden.
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Eigentümer haben Kontrollpflichten an Heizungsanlagen
Nicht wenige Eigentümer in Halle haben Leerwohnungen zu beklagen. Neben dem Mietverlust kommen Pflichten und Kosten hinzu. Doch wer seinen Pflichten nicht nachkommt, hat hinterher meist mit weit höheren Aufwendungen zu rechnen. Deshalb hier ein paar Hinweise:
Teil 1: Ältere Heizungen müssen in Frostperioden häufiger kontrolliert werden
Ein Hauseigentümer begehrte Versicherungsleistungen wegen eines Wasserschadens, dessen Ursache ein durch Frost beschädigtes Heizungsrohr war. Nach Einschätzung des Bundesgerichtshofs hat der Hauseigentümer im Winter die Heizungsanlage ausreichend häufig zu kontrollieren, um das Risiko von Frostschäden zu begrenzen. Dabei gelten keine festen Kontrollintervalle.
Die Gerichtsentscheidung verlagert die Beurteilung vielmehr auf den Einzelfall, lässt aber offen, wer welche Umstände darlegen und beweisen muss. Der Entscheidung ist zu entnehmen, dass bei höherem Alter und größerer Störanfälligkeit eine Heizungsanlage häufiger zu überprüfen ist. Dies könne dazu führen, dass bei starkem Frost auch täglich kontrolliert werden müsse.
(Quelle: Text und Bild: Blitzlicht des Deutschen Steuerberaterinstitut e.V. Berlin)

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Rabatte beim Opel Autohaus im Göttinger Bogen in Halle-Neustadt
Mitglieder der Energiegemeinschaft Halle e.V. erhalten beim Autokauf im Opel Autohaus Rabatte. Wenn Ihnen ein Auto im Autohaus zusagt, können Sie auf Antrag bei der Energiegemeinschaft Herr Kranz, 0345 581 2672 oder Herrn Englich, 0345 581 2670 oder per Kontaktformular ein entsprechendes Formular erhalten.

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Rabatte beim DIT Autohaus Toyota in der Merseburger Str. 223 in 06130 Halle
Mitglieder der Energiegemeinschaft Halle e.V. erhalten beim Autokauf im Toyota Autohaus Rabatte. Wenn Ihnen ein Auto im Autohaus zusagt, können Sie auf Antrag bei der Energiegemeinschaft Herr Kranz, 0345 581 2672 oder Herrn Englich, 0345 581 2670 oder per Kontaktformular ein entsprechendes Formular erhalten.
Ansprechpartnerin im DIT Autohaus Toyota ist Frau Grasse, GK-Verkauf, Tel.: 0345 6854817.
Bitte lassen Sie sich im Autohaus beraten:

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Forsa-Umfrage: 94% Akzeptanz für Schornsteinfeger, Schornsteinfeger sorgen für Sicherheit
 | zu den Themen: Sicherheitsstandart in Deutschland... Feuerstättenüberprüfung als „contracting out“... Kehrbezirke oder Wettbewerb ... Wie sieht geht es in anderen Ländern...
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Forsa-Umfrage: Schornsteinfeger sorgen für Sicherheit
Dieser Werbeslogan des Schornsteinfegerhandwerks wird in letzter Zeit häufiger, vor allem in den Medien, weniger von der großen Mehrzahl der Bürger, mit einem Fragezeichen versehen. Dies ist umso erstaunlicher, als eine repräsentative Meinungsumfrage durch das Forsa-Institut zu dem Ergebnis kommt, dass 94% der Bundesbürger die Überprüfungen und Arbeiten des Schornsteinfegerhandwerks für notwendig und sinnvoll halten ...
mehr...
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| Sanitär Heizung Klima
Es läuft so gut wie lange nicht. |
Die Fachbetriebe des SHK Handwerks haben 2006 erstmals nach mehreren Jahren wieder deutlich zugelegt und rechnen auch 2007 mit einem weiteren Umsatzplus: „unserer Branche geht es so gut wie lange nicht mehr“, sagte der SHK-Präsident in Berlin. (Auszug: Deutsche Handwerks Zeitung vom 08.03.07 Seite 10) Selbst die Mehrwertsteuererhöhung habe die Hochstimmung nicht trüben können. Die rund 30.000 organisierten Betriebe haben 2006 etwas 3% Umsatzplus und erwarten für 2007 weitere 3-5%.
Sorge bereitet dem Verband der sich abzeichnende Fachkräftemangel.
Einer der Gründe für die verbesserte Auftragslage ist das von der Bundesregierung gestartete CO2-Gebäudesanierungsprogramm, was in dieser Branche zu vollen Auftragsbüchern führt.
Wir wollen hoffen, dass der Aufwind auch für die Handwerker in der Region Halle (Saale) gilt. Vielleicht gibt uns demnächst ein ortsansässiger Fachhandwerker ein Feedback zu diesem Artikel, dass wir hier gern nachreichen. Falls nicht, vermute ich sind die Auftragsbücher so voll, dass für andere Sachen keine Zeit bleibt…
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Hilfe zur Selbsthilfe
 in einem interessanten und vor allem emotional bewegenden Vortrag berichtete Frau Fechner der Firma Fechner und Tom über ein Projekt. In Kenia werden an einem College junge Frauen aus schwierigsten sozialen Verhältnissen zur Schneiderin ausgebildet. Mit dieser Ausbildung erhalten sie somit eine Grundlage zur Gestaltung ihres eigenen Lebens, werden unabhängig von weiteren Unterstützungen. Für die Ausbildung über zwei Jahre werden einmalig umgerechnet circa 170 Euro benötigt.
Der Vorstand der Fachgruppe Elektro der Energiegemeinschaft Halle e.V. beschloss in der Vorstandsitzung am 23. November 2006 dieses Projekt zu fördern. Nachfolgend können Sie sich die Bilder, Briefe und unsere Antworten der Patenschaft mit Frau Janet Kivai anschauen. Die Energiegemeinschaft Halle e.V. und die Fachgruppe Fernwärme haben ebenfalls Patenschaften übernommen. Schauen Sie doch auch auf diese Seiten.
  Brief von Frau Janet Kivai
Übersetzung Brief von Frau Janet Kivai
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Spekulieren für jedermann an der Strombörse Wir fragten Torsten Friedemann, Energieversorgung Halle GmbH
Man liest viel über die Strombörse - kann da jeder spekulieren?
T. Friedemann: Nein, denn die Strombörsen stellen wirtschaftliche und strukturelle Mindestanforderungen an ihre Händler.
Zum Beispiel?
T. Friedemann: In Leipzig zum Beispiel müssen die Händler eine Prüfung als Börsenhändler ablegen und mindestens 100.000 DM Eigenkapital nachweisen.
Also ist die Strombörse nichts für Kleinanleger?
T. Friedemann: Das stimmt, denn bei einer Jahresgebühr von 25.000 DM und einer einmaligen Anmeldegebühr von 14.000 DM muß man schon recht viel anlegen, damit es sich lohnt.
Was haben dann aber kleine Gewerbetreibende von der Strombörse?
T. Friedemann: Früher haben die Energieversorger in ihrem Gebiet ihre Preise nach dem Aufwand berechnet. Die Liberaliserung brachte eine unübersichtliche Zahl von Angeboten, die schwer zu vergleichen sind. Durch die Börse erhält man einen öffentlichen Preisvergleich der Ware Strom im gesamten Bundesgebiet. Damit lassen sich generelle Entwicklungen besser einschätzen.
Kann damit jeder, der sich mit den Börsenpreisen beschäftigt, die Preise der verschiedenen Anbieter richtig einschätzen?
T. Friedemann: Ja, jedoch Vorsicht ist geboten. Denn an der Börse wird nur die Ware Strom, nicht die Ware Dienstleistung Stromlieferung gehandelt. Aber Relationen lassen sich schon ablesen.
Ist die Energieversorgung Halle GmbH an einer der beiden Strombörsen vertreten?
T. Friedemann: Nein, im Augenblick noch nicht, da zum Schutz der ostdeutschen Braunkohle ein völlig freier Einkauf von Energie aus anderen Bundesländern in Sachsen-Anhalt nicht möglich ist.
Wird sich das demnächst ändern?
T. Friedemann: Hoffentlich schnell. Denn die EVH möchte im Interesse ihrer Kunden von den Vorteilen des Börsenhandels profitieren.
Dazu wird eine Neuordnung der ostdeutschen Stromwirtschaft um den Braunkohlenverstromer VEAG angestrebt.
Bereiten Sie sich jetzt schon auf die Börse vor?
T. Friedemann: Ja, die EVH hat bereits sechs Mitarbeiter an der Leipziger Börse zu Börsenhändlern ausbilden lassen.
So viele?
T. Friedemann: Das braucht man schon. Zum Handel an der Börse muß man täglich seinen Bedarf in speziellen Fahrplänen anmelden, die Börse hat keinen Urlaub und akzeptiert auch keine Krankmeldung.
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Die Killer aus der Steckdose Bei vielen Endverbrauchern herrscht ein großes Informationsdefizit, welche Schäden durch Überspannung entstehen können und wie man sie vermeiden kann.
Die technische Aufrüstung privater Haushalte und Büros mit modernster Elektronik nimmt immer mehr zu. Aber damit entstehen Probleme, an die die wenigsten denken:
Überspannungen im Stromnetz vernichten nicht nur Geräte und Anlagen, sondern sind im schlimmsten Fall - zum Beispiel bei Datenverlust moderner Rechneranlagen - existenzbedrohend. Gerade zu Beginn der „Blitzsaison“ sollte darüber nachgedacht werden.
Die Ursache für Überspannungen und damit das plötzliche Aus auf den Strom- und Datenleitungen sind Blitz, aber noch häufiger Schalthandlungen im Netz oder in der Kundenanlage.
Zum Beispiel das Schalten von Leuchtstofflampen, Aufzügen usw.. Auf diese Weise werden jährlich mehr als 200.000 Schäden mit einer Schadenssumme von über einer Milliarde DM in Deutschland registriert.
Professioneller Überspannungsschutz kann die genannten Schäden begrenzen. Hier eröffnet sich bei entsprechender Fachkompetenz ein Riesenmarkt für das Elektroinstallationshandwerk. Die EVH ist gern bereit, den Mitgliedern der EGH im Detail beratend zur Seite zu stehen.
Gerd Liesenhoff
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| Kirche des Jahres 2006/07 Fördermittel bleiben aus
Veranstaltungen in der Johanneskirche in Halle/Saale gehen weiter
mehr siehe unter News |
Zur Zeit ist die Turmspitze, des höchste Punkt eines Gebäudes im Süden der Stadt Halle, noch verhüllt. Der Dachstuhl des Kichenturmes der Kirche des Jahres wird saniert. Auch die Gas-Gemeinschaft Halle/Saale unterstützte und würdigte im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Vorhaben des Veranstaltungs- und Kommunikationszentrums.
(mehr dazu siehe Hr. Englich übergibt GGH-Spende und Sponsoring GGH )
Doch der weitere Erhalt wird wieder schwieriger, vor allem da trotz großer Auszeichnung leider nicht die erhofften Fördermittel von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz kamen. Lt. Pressestelle der Stiftung würden durch die Auszeichnung andere Geldgeber aufmerksam gemacht und deshalb gingen die bundesdeutschen Stiftungsmittel an andere Vorhaben, die nicht so im Mittelpunkt stünden. (MZ berichtete: am 10.04.07, S.10)
Trotz allem sollen die Aktivitäten fortgeführt werden und den Menschen in Halle und Umland einen Anlaufpunkt bieten.
Hatten Sie bereits Gelegenheit an einer der vielen Veranstaltungen teilzunehmen oder konnten Sie schon die Kirche des Jahres 2006/07 besichtigen? Schauen Sie doch mal vorbei, z.B.:
04.05.07 Konzert Kinderchor-Festival 08.05.07 19.30 Uhr Theaterprojekt 03.06.07 Bläserchor-Konzert 09.06.07 Pianist der TV-Serie "Traumschiff" gibt ein Konzert 09.09.07 Tag des Denkmals
weiteres unter www.johanneskirche-halle.de
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"Feuerstättenschau aller 5 Jahre? Warum dürfen Schornsteinfeger überall hin? Ich will entscheiden, wen ich reinlasse und wann!"

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"Warum meckern Schornsteinfeger immer? Meine Anlage ist doch in Ordnung!"

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| | 10.000 Euro von EVH zur Rettung der theatrale
EVH demnächst per Fahrrad durch die Stadt |
10.000 Euro zur Rettung der theatrale EVH demnächst per Fahrrad durch die Stadt 10.000 Euro stellt die Energieversorgung Halle zur Rettung der theatrale bereit. Das erklärte der Vorsitzende der EVH-Geschäftsführung, Berthold Müller-Urlaub, nach einem Besuch des freien Theaters der Saalestadt.
„Uns verbindet zum einen eine jahrelange sehr produktive Zusammenarbeit, unter anderen bei den Sommertheaterprojekten des Hauses. Zum anderen jedoch halten wir es für sehr wichtig, dass es in Halle trotz knapper Kassen eben auch freie Theater gibt“, erklärte er.
„Ein Engagement in dieser Höhe kann jedoch nicht einfach aus vorhandenen Töpfen kommen. Deshalb wurde nach eingehender Prüfung ein anderes Projekt zurückgestellt, nämlich die Anschaffung eines weiteren Erdgasautos.“
Die EVH betreibt 19 Erdgasfahrzeuge. Pro Fahrzeug spart das Unternehmen im Vergleich zu Benzin jährlich 800 Euro beim Tanken. Diese Mittel werden eigentlich genutzt, um weitere Erdgasfahrzeuge anzuschaffen. Jetzt wird das „angesparte“ Fahrzeug nicht bestellt.
Bleibt die Frage, wie die Mitarbeiter ihre notwendigen Dienstfahrten bewältigen. Berthold Müller-Urlaub dazu: „Hier ist uns eine sehr umweltschonende Lösung eingefallen. Die meisten unserer Dienstfahrten fallen in der Stadt an. Wir schaffen demnächst Fahrräder an, die zur Unterstützung einen kleinen Elektromotor haben. Wir haben die Räder beim Tag der offenen Tür im Kraftwerk getestet, die Idee fand große Zustimmung bei den Mitarbeitern.“
(Ute Brockhaus, Pressesprecherin EVH GmbH)
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Ein neutraler Fachmann deckt Mängel auf...
... andere Fachhandwerker des freien Marktes beheben alles notwendige!
Die ideale Kombination für die Sicherheit des Kunden.
 Bsp. Brennwert Abgasleitung (Bitte Bild anklicken)
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Sind moderne Anlagen eigensicher? Oder sind Überprüfungen auch heute noch wichtig?
(Bitte Bild anklicken)
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Warum wird eine Abnahme gemacht?

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Großes Potential an Heizungserneuerungen

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neues Kraftwerk eröffnet

Gleich fünffach erfolgte am 06.10.2005 die offizielle Inbetriebnahme des moderen Kraftwerkes in der Dieselstraße. Hier sind einige Impressionen vom feierlichen Event. Außerdem die Pressemitteilung der EVH
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Sicherheit in der EU?? EU: 18 Jugendliche in spanischer Herberge an Abgasvergiftung gestorben Dtl: sichere Anlagen wie kaum nirgendwo! "Madrid (AP) Eine Geburtstagsfeier in den Bergen ist für 18 spanische Jugendliche tödlich ausgegangen. Die gesamte Festgesellschaft starb …wahrscheinlich Kohlenmonoxid … - eine Konzentration von einem Prozent in der Luft ist bereits tödlich ..." (Quelle http://www.heute.de/ZDFheute/ gekürzt) 
Viele besorgte Bürger stellen sich nun die Frage "Kann ein ähnliches Unglück auch bei uns geschehen?". Die Hauptursache für Kohlenmonoxidvergiftungen im europäischen Ausland liegt hauptsächlich an den nicht überprüften Feuerungsanlagen. Europaweit kommt es zu Hunderten von Todesopfern, die im 21. Jahrhundert unnötig sind. In Deutschland werden Feuerungsanlagen regelmäßig vom Schornsteinfegerhandwerk überprüft. An Gasfeuerstätten führt der schwarze Mann eine so genannte Abgaswegüberprüfung durch, die vor allem der persönlichen Sicherheit dient. Während in anderen Ländern häufig Tote durch Kohlenmonoxid-Vergiftungen zu beklagen sind, (allein in Großbritannien gab es von 1989 bis 1998 533 Todesfälle) kommen derartige Fälle in Deutschland so gut wie nie vor. Allein in Sachsen-Anhalt haben Schornsteinfeger im Jahr 2003 etwa 3.520 Gasfeuerstätten mit einer gefährlichen CO-Konzentration über 1000 ppm beanstanden müssen. An weiteren fast 5.300 Anlagen wurde bei den Kohlenmonoxid-Emissionen ein kritischer Wert von 500 bis 1000 ppm festgestellt und eine Wartungsempfehlung ausgesprochen. In Deutschland hat man, aufgrund erlassener Gesetze, die sichersten Feuerungsanlagen - zum Glück gibt's den Schornsteinfeger. (Quelle: des gesamten Artikels http://www.schornsteinfeger-lsa.de/, Artikel gekürzt)
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Gastankstelle der EVH
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